HTC Vive Focus 3 getestet: Besser als die Meta Quest 2?

Die HTC Vive Focus 3 ist eine autarke VR-Brille von HTC, welche sich speziell an Unternehmen und Arcades richtet. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, sind einige Funktionen enthalten, welche die Verwendung in einem professionellem Umfeld vereinfachen sollen. Wir haben die VR-Brille ausgiebig getestet und verraten euch in diesem Beitrag, ob die Focus 3 anderen autarken VR-Brillen den Rang abläuft. Bereitgestellt wurde uns die Brille freundlicherweise von Grover.

HTC Vive Focus 3

Quelle: HTC Vive

Die HTC Vive Focus 3 ist bereits die dritte Generation der autarken VR-Linie von HTC. Während die ersten beiden Versionen noch deutliche Schwächen beim Tracking zeigten, soll sich die neue Generation nicht mehr hinter der Meta Quest verstecken müssen. Dementsprechend setzt HTC auch auf ähnliche Komponenten, jedoch auf eine höhere Auflösung:

Bildschirm: Zwei 2.88″ LCD-Anzeigen
Auflösung: 2448 x 2448 Pixel pro Auge (4896 x 2448 kombinierte Pixel)
Aktualisierungsrate: 90 Hz
Sichtfeld: Bis zu 120 Grad
Audio: Richtlautsprecher + Kopfhörer (3.5mm)
Prozessor: Qualcomm® Snapdragon™ XR2
Speicher & Arbeitsspeicher: 128 GB / 8 GB mit Unterstützung für bis zu 2TB microSD
Sensoren: 4x Tracking Kameras, G-Sensor, Gyroskop, Näherungssensor
Akku: 26,6Wh Akku – herausnehmbar & austauschbar
Verbindungen: Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2 + BLE, USB Typ-C

Ersteindruck: Verarbeitung, Komfort und Einrichtung

Die HTC Vive Focus 3 ist auf den ersten Blick gut verarbeitet, jedoch wirkt das schwarze Plastik auf mich weniger hochwertig als es auf Fotos den Eindruck machte. Die Konkurrenz ist in diesem Punkt zwar nicht deutlich besser, jedoch teilweise deutlich günstiger. Ein Premium-Feeling hatte ich erwartet, aber leider habe ich “nur” einen gehobenen Standard erhalten.

Doch wichtig ist nicht das äußere Design einer VR-Brille. Also schnell alle Folien entfernen und auf in die Virtual Reality! Brille auf und los! Leider… nein.

Zunächst musste ich eine Software auf einem Smartphone installieren, um die Brille in Betrieb nehmen zu können. Das kennen wir auch von anderen Herstellern, was den Umstand aber nicht besser macht. Hinzu kommt, das die App nicht nur benötigt wird, um die Brille erstmalig einzurichten, sondern auch für den kompletten Store benötigt wird. Wenn ihr eine App im Store in der VR-Brille anklickt, dann erhaltet ihr eine Nachricht, dass ihr auf eurem Smartphone fortfahren sollt. Somit hätte man sich die Darstellung des Stores in VR auch sparen können.

Dennoch soll dies kein Kritikpunkt darstellen, da die Brille einfach nicht dafür gedacht ist, dass sich Heimanwender und Heimanwenderinnen schnell wohl fühlen. Es geht um Vorführungen, Präsentationen und Meetings mit einer zuvor konfigurierten VR-Brille. Vermutlich ist der Store deshalb noch relativ unausgereift. Erwähnen wollte ich den Umstand dennoch, da es sicherlich einige Enthusiasten gibt, die sich die Focus 3 auch in die eigenen vier Wände holen würden.

Ähnliches gilt für den verbauten Lüfter: Er ist sehr laut und das zerstört die Immersion im Wohnzimmer. In einer Arcade, wo es aber ohnehin viele Umgebungsgeräusche gibt, wird man ihn nicht wahrnehmen.

Kleine Komfortzone

Die Vive Focus 3 wirkt auf den ersten Blick komfortabel. Die Halterung für den Kopf ist steif und es gibt ein Drehrad am Hinterkopf zum Justieren. Der Akku auf der Rückseite sorgt für eine ausgeglichene Gewichtsverteilung und die Polster fühlen sich angenehm an.

Auf den zweiten Blick verfliegt dieser Eindruck jedoch schnell. Der Sweetspot der Linsen, also der Bereich, in welchem ihr das Bild klar erkennen könnt, ist relativ klein. Um diesen Sweetspot optimal zu treffen, war es bei mir nötig, die Halterung am Hinterkopf so hoch zu ziehen, dass es schnell unkomfortabel wurde. Mir blieb also die Wahl zwischen einem komfortablen Sitz der Brille und einer scharfen Darstellung. Ich gehe nicht davon aus, dass dieses Problem bei jeder Kopfform auftreten wird, jedoch kommen auch andere Reviews zu diesem Schluss. Dennoch wird die Brille bei mir nie so unkomfortabel, dass es große Auswirkungen beim Spielen haben würde. Erwartet hätte ich aber mehr.

Bildeindruck

Die HTC Vive Focus 3 zeigt 2448 x 2448 Pixel pro Auge bei einem maximalen Field of View von 120 Grad. Hierfür kommen zwei LCD-Anzeigen zum Einsatz. Das Bild zeigt sich farbenfroh und ein Fliegengitter (Struktur durch Abstände zwischen den Pixeln) ist kaum bzw. nicht erkennbar. Insgesamt wirkt das Bild feiner und detaillierte als mit der Quest 2.

Die Linsen der Focus 3 sind jedoch deutlich schwächer als die Linsen der Quest 2 oder Pico Neo 3. Sie spiegeln Licht innerhalb der Darstellung deutlich und zudem sorgt die Form dafür, dass ich einen deutlichen schwarzen Balken in der Mitte sehe.

Quelle: HTC Vive

Insgesamt ergibt sich daraus ein gemischter Bildeindruck. Zwar ist das Bild scharf, wenn der Sweetspot getroffen wird, jedoch stören die Reflexionen sehr und der schwarze Balken in der Mitte des Sichtfeldes verwirrt mich. Ich nehme an, dass man sich an den Bildeindruck gewöhnen kann. Dennoch würde ich die Pico Neo 3 oder die Quest 2 vorziehen.

Tracking, Performance, Controller

Das Tracking der Focus 3 funktioniert zuverlässig. Die Controller werden korrekt verortet und auch das Bild in der Brille ist stabil. Trotz 90Hz habe ich den Eindruck, dass die Controller einen Hauch langsamer abgetastet oder dargestellt werden als bei der Pico Neo 3 oder Oculus Quest 2.

Ansonsten lässt sich die Performance im autarken Modus für mich leider kaum beurteilen, da es nicht wirklich Inhalte für die Brille gibt.

Quelle: HTC Vive

Die Controller der Vive Focus 3 werden per USB-C geladen und liegen angenehm in der Hand. Das Gefühl bei der Verwendung und die Verarbeitung fühlen sich ähnlich an wie bei der Quest 1 oder Rift S. Auch beim Design und der Anordnung der Elemente hat sich HTC an Meta (Oculus) orientiert, was sehr begrüßenswert ist. Störend ist jedoch der Trigger-Button, bei dem ein Widerstand überwunden werden muss, bis es einen spürbaren Klick gibt.

Arcade Features

Quelle: Tower Tag Arena im VRHQ in Hamburg

HTC hat sich für die Focus 3 einige Feature überlegt, die die Arbeit in einer Arcade erleichtern sollen. So können die Brillen extern verwaltet werden und auch eine Bespielung von Inhalten über microSD-Karte ist möglich. Die Verwaltungssoftware für den Zugriff auf mehrere Brillen habe ich nicht getestet und ist daher nicht Teil des Reviews. Da ich viele Monate eine Arcade aufgebaut und betreut habe, möchte ich jedoch auf die Feature eingehen, die den Alltag in einer Arcade erleichtern können.

Wechselbarer Akku

Bei der Verwendung einer autarken VR-Brille in einer Arcade ist der Akku eines der größten Probleme. Zwar lässt sich die Lebenszeit der Brillen häufig mit externen Akkus verlängern, jedoch reicht selbst dies in der Regel nicht aus, um eine Spielzeit von 8-10 Stunden abdecken zu können. Dieses Problem geht HTC mit der Focus 3 an und hat der VR-Brille einen wechselbaren Akku spendiert, welcher sich am Hinterkopf befindet. Dieser Akku lässt sich sogar während der Benutzung austauschen, wodurch die Brille nicht neu gestartet werden muss. Generell eine tolle Idee, doch noch schöner wäre es gewesen, wenn man die Brille für den Tausch der Akkus nicht absetzen müsste. Der Akku ist nur entfernbar, wenn man die Brille in den Händen hält. Somit wurde eine Möglichkeit zum komplett reibungslosen Austausch leider verfehlt. Dennoch ist die aktuelle Lösung bereits ein großartiger Schritt in die richtige Richtung.

Magnetische Frontschale und Polster

Die Reinigung von VR-Brillen in Arcades ist extrem wichtig. Und dies nicht nur wegen Corona. Auch Gerüche und Schweiß andere Menschen möchte man nicht in einer VR-Brille wahrnehmen.

Um eine saubere Erfahrung zu ermöglichen, ist die Frontschale der Focus 3 magnetisch und in Sekunden ausgetauscht. Auch alle weiteren Polster sind einfach entfernbar und lass sich dadurch schnell und gründlich reinigen.

VIVE Business Streaming

Quelle: HTC Vive

Das Vive Business Streaming funktioniert ähnlich wie Link von Oculus bzw. Meta. Ihr könnt Inhalte von einem PC kabellos auf die Brille streamen oder ein USB-C-Kabel verwenden. Damit dies funktioniert, müsst ihr eine entsprechende Software auf dem PC installieren. Bei mir hat die Einrichtung nur wenige Minuten benötigt und anschließend war die Brille einsatzbereit. Und ja: Es gibt durchaus Gründe, eine autarke Brille für Streaming in einer Arcade zu verwenden, wenn das Kabel ein großer Störfaktor ist. Beispielweise in Spielen, bei denen reale Objekte Teil der Erfahrung sind.

Da ich das Streaming nicht mit vielen Brillen parallel in einer Arcade testen konnte, kann ich leider nicht sagen, ob sich die Lösung von HTC besser schlägt als die Lösungen der Konkurrenz. Die Nutzung am Heim-PC war jedoch problemlos möglich.

Controller mit Akku

Controller mit wechselbaren Batterien sind für den Heimgebrauch in Ordnung. Teilweise bevorzuge ich sogar solche Geräte, da ich sie nicht laden muss, bevor ich sie benutze und somit direkt starten kann.

In einer Arcade ist das hantieren mit wiederaufladbaren Batterien jedoch ein großes Problem. Allein das Öffnen und Schließen der Batteriefächer ist zeitaufwändig.

Die Controller der Vive Focus bieten eine Akkulauftzeit von 15 Stunden und werden per USB-C geladen. Somit können die Controller über Nacht geladen werden und stehen dann für einen ganzen Tag zuverlässig bereit. Damit ihr für das Laden keine besonderen Stationen einrichten müsst, könnt ihr die Controller auch direkt mit der VR-Brille verbinden und sie über diese mit Strom versorgen. Ein entsprechendes Kabel, für das Laden beider Controller zu selben Zeit, liegt bei.

Fazit

Die HTC Vive Focus 3 ist eine solide VR-Brille für Arcades. Ob man sich für oder gegen die VR-Brille im professionellem Umfeld entscheidet, sollte daran festgemacht werden, welchen Support und welche Funktionen man für sein Unternehmen benötigt. Die Technik und die Software sind auf aktuellem Niveau und vollkommen in Ordnung.

Für den Heimanwender oder die Heimanwenderin ist die Brille jedoch nicht gedacht. Eine technisch gute Brille ohne Inhalte bringt euch nicht besonders viel. Zwar könnt ihr die Brille auch zum Streaming vom Heim-PC nutzen, aber hierfür macht dann der aufgerufene Preis keinen Sinn. Für alle Menschen die ihre VR-Brille hauptsächlich privat nutzen, empfiehlt sich die Meta Quest 2 (Langzeittest zur Meta Quest 2).

Neben der Vive Focus 3 gibt es für Arcades auch die Option eine Pico Neo 3 zu benutzen, welche ebenfalls als solide VR-Brille beschrieben werden kann. Einen ausführlichen Bericht zur Pico Neo 3 könnt ihr schon bald bei uns lesen.

Wir bedanken und bei Grover für die Bereitstellung der Brille. Grover hatte keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr bei unserem Partner vorbeischaut. Bei Grover könnt ihr beispielsweise VR-Brillen für einen gewissen Zeitraum mieten und zurückgeben, wenn ihr nicht wisst, welche Brille für euch die Beste ist. Hier findet ihr die Focus 3 bei Grover.

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Report: HTC To Announce Vive Focus 3, Vive Pro 2 At ViveCon

According to a report from Protocol, HTC will unveil two new headsets at ViveCon next week – the Vive Focus 3 Business Edition and Vive Pro 2.

Protocol found mentions of both devices in company documents, and reports that both were also briefly listed on Alzashop, a European ecommerce site.

The Vive Focus 3 Business Edition will be a standalone enterprise headset following up the Vive Focus Plus, while the Vive Pro 2 will be a high-end PC VR successor to the original Vive Pro.

According to the Alzashop pages, the Vive Focus 3 Business Edition will retail for €1,474 (approximately $1770) and the Vive Pro 2 for €842 (approximately $1012). Protocol reports that both devices will be available to purchase by the end of the month.

HTC has been teasing hardware announcements for the last few weeks and confirmed it would unveil “game-changing” VR headsets at ViveCon next week, which runs from May 11-12.

 

Most recently, promotional GIFs gave a look at some of the upcoming hardware, including a view of the front of a headset and its tracking cameras, embedded above.

HTC’s previous comments suggested its standalone headset would not be a Quest competitor. This lines up with the Protocol report, which indicates that the Vive Focus 3 is aimed at an enterprise market and, priced somewhere around $1700, comes nowhere close to the Quest 2’s $299 starting price, and still more than double the $799 starting price of the Quest 2 business edition.

The Vive Pro 2 looks to be a successor to the original Vive Pro, which was mostly discontinued in March 2020, spare for a few Vive Pro Eye models.

Keep an eye out for more information next week at ViveCon – or more leaks before then.

HTC VIVE stimmt auf Vorstellung einer neuen VR-Brille ein

Tower Tag auf Steam

Als HTC die HTC Vive im Jahr 2016 veröffentlichte, konnte das Unternehmen große Erfolge feiern und lieferte wohl eines der besten VR-System seiner Zeit ab. An diese Erfolge wolle man schon bald wieder anknüpfen und die Vorstellung der Hardware könnte direkt vor der Tür stehen, denn HTC stimmt auf Twitter und Co. bereits seine Follower ein.

HTC VIVE stimmt auf Vorstellung einer neuen VR-Brille ein

Auf Twitter postete das Unternehmen gestern ein Bild, welches vermutlich einen kleinen Ausschnitt einer neuen VR-Brille von HTC VIVE zeigt. Zudem schreibt das Unternehmen, dass nun wir am Zug wären.

Da HTC VIVE mit diesem Post ein gutes Momentum geschaffen hat, gehen wir davon aus, dass uns nur noch wenige Stunden oder Tage von der Vorstellung der neuen HTC VIVE trennen.

Wir könnten uns vorstellen, dass HTC eine Brille ankündigen wird, welche autark und am PC genutzt werden kann. Also einen direkten Konkurrenten zur Oculus Quest von Facebook. Zusätzlich könnte sich das Produkt durch eine 5G-Kompatibilität auszeichnen und ggf. die Möglichkeit schaffen, hochwertigen Content direkt und jederzeit auf die Brille zu streamen. Im letzten Jahr zeigte das Unternehmen außerdem ein Konzept für eine sehr kompakte Brille. Wird die HTC Vive also auch auf eine komplett neues Design setzen?

Wir sind sehr gespannt, was HTC VIVE in den kommenden Tagen ankündigen wird und werden euch direkt informieren, sofern es neue Details gibt. Was glaubt ihr? Wird HTC VIVE sich ein Kräftemessen mit der Oculus Quest 2 liefern oder eine andere Zielgruppe ins Visier nehmen? Welche Feature würdet ihr euch von einer neuen HTC VIVE wünschen?

(Quelle: Upload VR, HTC VIVE)

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HTC VIVE stimmt auf Vorstellung einer neuen VR-Brille ein

Tower Tag auf Steam

Als HTC die HTC Vive im Jahr 2016 veröffentlichte, konnte das Unternehmen große Erfolge feiern und lieferte wohl eines der besten VR-System seiner Zeit ab. An diese Erfolge wolle man schon bald wieder anknüpfen und die Vorstellung der Hardware könnte direkt vor der Tür stehen, denn HTC stimmt auf Twitter und Co. bereits seine Follower ein.

HTC VIVE stimmt auf Vorstellung einer neuen VR-Brille ein

Auf Twitter postete das Unternehmen gestern ein Bild, welches vermutlich einen kleinen Ausschnitt einer neuen VR-Brille von HTC VIVE zeigt. Zudem schreibt das Unternehmen, dass nun wir am Zug wären.

Da HTC VIVE mit diesem Post ein gutes Momentum geschaffen hat, gehen wir davon aus, dass uns nur noch wenige Stunden oder Tage von der Vorstellung der neuen HTC VIVE trennen.

Wir könnten uns vorstellen, dass HTC eine Brille ankündigen wird, welche autark und am PC genutzt werden kann. Also einen direkten Konkurrenten zur Oculus Quest von Facebook. Zusätzlich könnte sich das Produkt durch eine 5G-Kompatibilität auszeichnen und ggf. die Möglichkeit schaffen, hochwertigen Content direkt und jederzeit auf die Brille zu streamen. Im letzten Jahr zeigte das Unternehmen außerdem ein Konzept für eine sehr kompakte Brille. Wird die HTC Vive also auch auf eine komplett neues Design setzen?

Wir sind sehr gespannt, was HTC VIVE in den kommenden Tagen ankündigen wird und werden euch direkt informieren, sofern es neue Details gibt. Was glaubt ihr? Wird HTC VIVE sich ein Kräftemessen mit der Oculus Quest 2 liefern oder eine andere Zielgruppe ins Visier nehmen? Welche Feature würdet ihr euch von einer neuen HTC VIVE wünschen?

(Quelle: Upload VR, HTC VIVE)

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Virtual Reality Release Kalender gestartet

Wenn ihr stets wissen wollt, welche VR-Spiele demnächst für eure VR-Brille erscheinen, dann haben wir heute eine besondere Überraschung für euch! Wir starten den Virtual Reality Release Kalender, welcher euch einen Überblick über die kommenden Veröffentlichungen für Rift, Quest, Vive, Index und Co. bietet.

Virtual Reality Release Kalender gestartet

Wir freuen uns sehr, dass unser Kalender heute gestartet ist. Die aktuelle Phase möchten wir als “Beta” beschreiben, da natürlich noch einige Titel fehlen, die wir noch nicht in unsere Liste aufnehmen konnten. Wir arbeiten aber täglich daran, die Liste zu erweitern. Wenn ihr Hinweise habt, oder selbst ein Spiel entwickelt, könnt ihr uns gerne an press@vrnerds.de schreiben. Dabei ist es vollkommen egal, ob sich um ein Spiel für die Oculus Quest, SteamVR, Oculus Home oder ein anderes Gerät handelt. Wir nehmen alles auf, was eine gewisse Qualität vermuten lässt. Es kann jedoch

Damit ihr den Kalender stets griffbereit habt, haben wir ihn direkt oben links in unser Hauptmenü gepackt. Ihr findet ihr aber auch unter dem folgenden Link: https://www.vrnerds.de/releasekalender/

Wenn ihr uns unterstützen wollt bei unserer Arbeit, gibt es eine einfache Lösung. Unser Spiel Tower Tag ist auf Steam und jeder Mitspieler und jeder Mitspielerin machen und wahnsinnig happy. Also stattet uns gerne online einen besuch ab!

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An Unknown HTC Vive Headset Has Appeared in New FCC Filings

New regulatory filings for an unknown HTC Vive headset have appeared at the US Federal Communications Commission.

Since the confused introduction of HTC’s Vive Cosmos headsets earlier this year the company has been laying low on the hardware front while Facebook has stolen much of the spotlight with Quest 2.

But HTC looks to be readying some new headset offering; Road to VR has spotted documentation for a headset not previously seen at the FCC.

The FCC is tasked with certifying products with electromagnetic emissions to be safe and compatible with regulations. Products utilizing radio, WiFi, infrared, etc. need certification before they can be distributed for sale. Certification by the FCC marks one step closer to the launch of consumer electronics product.

Documentation for the new headset, which goes by the FCC ID 2Q9R100, was submitted in September but only made public in the last week. Test report filings indicate that HTC sent the product to a lab for testing in August.

Though it’s that clear the filings refer to a Vive headset from HTC, exactly which headset is not clear because the company has requested confidentiality of key filings (as is common). Luckily we’ve been doing this long enough to make some good guesses.

As far as we can tell, this is a “new” Vive headset from HTC, at least as far as the FCC considers a product “new,” which could include outwardly minor changes to existing products—for instance, a version of Vive Focus (HTC’s standalone VR headset) with a new processor.

Indeed, some new version of the Vive Focus is our best guess for now; compared to filings for prior versions of Vive Focus, the latest filings include the use of the same block diagram to indicate the position of the FCC label on the product.

A version of Vive Focus updated with a newer Snapdragon XR2 chip seems like a reasonable bet, and aligns with other evidence spotted last month. Maybe they’ll add some new controllers while they’re at it?

And while the filing could conceivably cover a previously announced but unreleased version of Vive Cosmos—like the Cosmos Play or Cosmos XR—the indicated location of the FCC label doesn’t line up with the label placement on the Cosmos headsets so far.

But there’s another possibility; though less likely than a revision of Vive Focus, it’s possible that the filings refer to HTC’s next-gen standalone headset, Vive Proton, which the company teased earlier this year. We’ve reached out to the company for comment on the new filings.

Vive Proton prototype | Image courtesy HTChtc

Quest 2 has been the talk of the town as of late, but hopefully we’ll soon find out what’s up HTC’s sleeve.

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An Unknown HTC Vive Headset Has Appeared in New FCC Filings

New regulatory filings for an unknown HTC Vive headset have appeared at the US Federal Communications Commission.

Since the confused introduction of HTC’s Vive Cosmos headsets earlier this year the company has been laying low on the hardware front while Facebook has stolen much of the spotlight with Quest 2.

But HTC looks to be readying some new headset offering; Road to VR has spotted documentation for a headset not previously seen at the FCC.

The FCC is tasked with certifying products with electromagnetic emissions to be safe and compatible with regulations. Products utilizing radio, WiFi, infrared, etc. need certification before they can be distributed for sale. Certification by the FCC marks one step closer to the launch of consumer electronics product.

Documentation for the new headset, which goes by the FCC ID 2Q9R100, was submitted in September but only made public in the last week. Test report filings indicate that HTC sent the product to a lab for testing in August.

Though it’s that clear the filings refer to a Vive headset from HTC, exactly which headset is not clear because the company has requested confidentiality of key filings (as is common). Luckily we’ve been doing this long enough to make some good guesses.

As far as we can tell, this is a “new” Vive headset from HTC, at least as far as the FCC considers a product “new,” which could include outwardly minor changes to existing products—for instance, a version of Vive Focus (HTC’s standalone VR headset) with a new processor.

Indeed, some new version of the Vive Focus is our best guess for now; compared to filings for prior versions of Vive Focus, the latest filings include the use of the same block diagram to indicate the position of the FCC label on the product.

A version of Vive Focus updated with a newer Snapdragon XR2 chip seems like a reasonable bet, and aligns with other evidence spotted last month. Maybe they’ll add some new controllers while they’re at it?

And while the filing could conceivably cover a previously announced but unreleased version of Vive Cosmos—like the Cosmos Play or Cosmos XR—the indicated location of the FCC label doesn’t line up with the label placement on the Cosmos headsets so far.

But there’s another possibility; though less likely than a revision of Vive Focus, it’s possible that the filings refer to HTC’s next-gen standalone headset, Vive Proton, which the company teased earlier this year. We’ve reached out to the company for comment on the new filings.

Vive Proton prototype | Image courtesy HTChtc

Quest 2 has been the talk of the town as of late, but hopefully we’ll soon find out what’s up HTC’s sleeve.

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HTC Vive Focus with Next-Gen XR2 Chipset Appears on Geekbench

A newly posted Geekbench score may point to what HTC has up their sleeves next for Vive Focus, the company’s class of standalone VR headsets.

As first spotted by TechGenyz, a variant of HTC Vive Focus using Qualcomm’s Snapdragon XR2 chipset appeared on Geekbench yesterday, which is reportedly based on Android 10.

Here’s some of the main bits revealed in that Geekbench score:

System Information
Operating System Android 10
Model
HTC Vive Focus(XR2)
Motherboard kona
Processor Information
Name
ARM Qualcomm
Topology
1 Processor, 8 Cores
Identifier
ARM implementer 65 architecture 8 variant 1 part 3341 revision 0
Base Frequency 1.80 GHz
Memory Information
Size 5.50 GB
Type
Single-Core Score 924
Multi-Core Score 3416

Qualcomm has already given us a good idea of the kind of specs and features we could expect to see from VR headsets based on XR2, which is powered by the Snapdragon 865. Headsets incorporating XR2 can technically support displays up to 3K × 3K per eye @ 90Hz, integrated 5G connectivity, support for seven simultaneous camera feeds, and significantly more processing power across the board compared to Snapdragon 835.

Vive Focus Plus, Photo by Road to VR

It was only last year HTC unveiled Vive Focus Plus for enterprise users, the company’s second 6DOF standalone headset sporting a Snapdragon 835 (also the processor used in Oculus Quest). As opposed to the original Vive Focus released in 2018, the ‘Plus’ variant featured integrated hardware support for two ultrasonically-tracked 6DOF controllers, updated ergonomics, and new Fresnel lenses.

SEE ALSO
Qualcomm & HTC Partner to Offer Vive WAVE Platform to All Snapdragon-based Headsets

There’s nothing else to go on for now, however supposing the XR2 variant is genuine, it remains to be seen whether HTC will actually submerse itself completely into the consumer space, as the company previously straddled the prosumer-enterprise segment in the West whilst offering Vive Focus as a full-consumer product in China.

As Facebook integrates Oculus ever deeper into the mothership with the revelation that the company has put a two-year countdown timer on merging Oculus and Facebook logins, HTC will no doubt find itself in a unique position to appeal to enthusiasts looking for a solution not tied to the monolithic social network. There’s also no word on what Facebook has planned for Oculus Quest 2 of course, which is theorized to make its debut at Facebook Connect next week, but you can bet many disaffected VR enthusiasts will be hoping for a true contender.

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Community Download: Should HTC Completely Give Up On Consumer VR?

Community Download is a weekly discussion-focused articles series published (usually) every Monday in which we pose a single, core question to you all, our readers, in the spirit of fostering discussion and debate. For today’s Community Download, we want to know if you think HTC should just accept the writing on the wall and completely give up on consumer VR?


Today HTC announced that its upcoming Cosmos Play headset, the cheaper version of its new Cosmos line that seemed marketed as a more affordable consumer option, is now no longer a consumer device at all. In fact, they’re pivoting that headset to focus on enterprise customers instead.

If you’ve been following VR for at least a few years now, this probably doesn’t come as a big shock to you. Following the breakout success of the HTC Vive in 2016 as the first-ever room-scale consumer VR headset, launched in partnership with Valve as the flagship of SteamVR, they haven’t made many choices that put consumers first. From the HTC Vive Pro, Pro Eye, Vive Focus, Cosmos, and now Cosmos Play, not to mention several other variations of those brands, they’ve had enterprise customers at the forefront for a while now.

Back in January we published an editorial covering this exact topic, essentially claiming that HTC is going to need to make this pivot if they want to stay relevant in VR. Seven months later, that notion is coming to fruition it seems.

So, we’ve reached a big fulcrum point here for HTC. The ultimate question hanging over its head, a company that still lists several VR headsets on its website as available to purchase for consumers, including the more expensive higher-end version of the Cosmos, the Cosmos Elite. is: Should HTC finally and completely give up on consumer VR? Why or why not? Should they plan a comeback in the future?

Let us know down in the comments below!

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‘Sync’ is HTC Vive’s Step Into the World of Online Collaboration

Vive Sync header

With many countries in lockdown and those staff that can now have to work from home, online meeting platforms such as Zoom or Google Hangouts have become even more important for companies worldwide. Current technology means that these can range from simple video conferences all the way up to interactive discussions using virtual or augmented reality (VR/AR) technology. HTC Vive has now added its hat into the ring with the beta launch of Vive Sync.

Vive Sync
Image credit: HTC Vive/2 Bears Studio

First revealed back in 2018, Vive Sync was initially created by 2 Bears Studio (Super Puzzle Galaxy, Arcade Saga) as an internal collaboration tool between its worldwide offices. Since that announcement, the platform has been in a closed beta, accessible by invitation only. That changes today as Vive Sync moves into an open beta phase for business and their employees to test out.

Compatible with all of HTC Vive’s headset range, from Vive Cosmos and the Vive Pro Eye to standalone headset Vive Focus Plus, Vive Sync also supports a viewing mode on Android and iOS mobile devices. The platform has a range of useful features to make VR meetings immersive and customisable, from avatars to importing useful files.

Supporting up to 30 attendees simultaneously, Vive Sync has a variety of meeting rooms depending on user preference. Teams can create their own avatars simply by taking a selfie which gives them a base to work from, adjusting further by selecting body types, hairstyle, skin tone, glasses and other accessories. There’s even full-body tracking for natural movement representation.

Vive Sync
Image credit: HTC Vive/2 Bears Studio

When it comes to working in Vive Sync the platform integrates with Microsoft OneDrive and OneDrive so users can securely access their files in VR, from PowerPoints to PDFs and videos. The same goes for 3D models. Thanks to support for FBX and OBJ files, as well as Unity Asset Bundles, importing and reviewing 3D assets is also possible.

Vive Sync is being designed so that’s it’s hardware-agnostic much like retail platform Viveport. While it’s just HTC Vive headsets which are supported, to begin with, PC VR devices like Oculus Rift as well as Oculus Quest are slated to receive support by the end of the year.

For further details on Vive Sync check out this webinar from David Sapienza, AVP Content Production at HTC Vive. When more features are rolled out VRFocus will let you know.